Chronik

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Klausdorf/Schw.

Von der Gründungszeit 1913 bis 1945 stehen uns leider keine eigenen Protokolle und Aufzeichnungen zur Verfügung. Alle Unterlagen wurden bei Bombenangriffen im 2.Weltkrieg vernichtet.

So können wir diese Zeit auch nur von Erzählungen und Gesprächen mit älteren Feuerwehrkameraden und Klausdorfern sowie aus anderen Chroniken wiedergeben.

Bei der Gründungsversammlung am 14. September 1913 sollen die Kameraden: W.Rohwer, P.Voigt, Prinz, Saggau, L.Kracht, W.Wienroth, Chr.Bergert, Fr.Bartlein, Kargel und E.Voß anwesend gewesen sein.

Wahrscheinlich waren noch einige Gründer mehr dabei. Leider ist das nicht mehr nachprüfbar.Die Männer kamen überwiegend aus Handwerksberufen und der Landwirtschaft.

Erster Hauptmann der Wehr war Willi Rohwer. Die Gründung der Wehr erfolgte verhältnismäßig Spät, wenn man bedenkt, das es in der Nachbarschaft Wehren gibt, die heute schon über 100 Jahre alt sind. Es ist gut möglich, dass es an der geringen Einwohnerzahl und der weitflächigen Bebauung gelegen hat, die eine Gründung – so früh – nicht erforderlich machte.

 

Die Wehr von 1913

Als Spritzenhaus diente der Wehr eine kleine gemauerte Garage an der Ecke Dorfstrasse-Kirchenweg. In den ersten Jahren sollen in der Wehr um die 20 Kameraden gewesen sein. Als erstes wurde die persönliche Ausrüstung angeschafft. Es dauerte nicht lange bis ein Lösch- und Steigertrupp aufgestellt war.

Die Ausrüstung bestand am Anfang aus einigen Leitern, Hanfeimern, Harken, Äxten, Laternen und Signalhörnern.

Ein Jahr nach der Gründung begann der 1. Weltkrieg. In den vier Kriegsjahren war die Wehr personell geschwächt, da auch einige Kameraden zum Militärdienst eingezogen wurden.

Die erste Pumpe, die unsere Wehr erhielt, war eine Handdruckspritze. Die Spritze, Schläuche und Geräte mussten bei Einsätzen auf einen Wagen geladen und von einem Pferdegespann zur Brandstelle gezogen werden. Mit einem anderen Gespann wurden die Männer befördert.

Die Landwirte, die in der Nähe des Dorfplatzes wohnten, waren verpflichtet ihre Pferdegespanne bei Feuer im Ort oder Nachbarort zur Verfügung zu stellen. An der Brandstelle musste die Pumpe wieder abgeladen und der Kessel mit Wasser gefüllt werden. Dazu wurde eine Menschenkette gebildet, die das Wasser mit Eimern aus Teichen, Tümpeln, Bächen und der Schwentine zur Pumpe schaffte. Diese Pumpe musste von 6 bis 8 Mann bedient werden. Die gleiche Anzahl musste zur Ablösung in Reserve stehen.

Da es zur damaligen Zeit noch kein Telefon und keine Sirenen gab, wurde mit einem Feuerhorn Alarm geblasen. Zur schlechten Alarmierung kam noch hinzu, dass die Feuerwehrmänner entweder zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit einem Pferdefuhrwerk zum Spritzenhaus eilen mussten.

1915 – wird ein Teil des Armenhauses am Dorfplatz zum Spritzenhaus umgebaut. Das alte war inzwischen zu klein geworden.

Am 10.Juli 1921 nahm die Wehr am Kreisfeuerwehrfest in Raisdorf teil.

Die nächste Spritze war eine bespannte Saug- Druckspritze. Sie hatte den Vorteil, dass mit der Pumpe auch angesaugt werden konnte. Damit ersparte man sich die Wassereimer.

1924  - wird das Armenhaus am Dorfplatz abgerissen. An dieser Stelle soll  mit dem Bau eines Spritzenhauses begonnen werden.

In den zwanziger Jahren hatte die Wehr eine kleine Blaskapelle, die auch zum Tanz aufspielte (Im Volksmund wurde sie auch Pannkokenkapelle genannt).

9.2.1924 – die Bergertsche Räucherkate am Dorfplatz wird ein Raub der Flammen. Während die Bewohner in der Kate den 88. Geburtstag der Mutter feierten, wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Haus brennt. Löschhilfe kam aus Raisdorf.

1925 – Einweihung des neuen Gerätehauses am Dorfplatz mit zwei Einstellplätzen, einem Schlauchturm und zwei Wohnungen für Feuerwehrfamilien. Zur damaligen Zeit war das schon eine enorme finanzielle Leistung der Gemeinde ein solches Haus erbauen zu lassen.

2.12.1926 – nachbarschaftliche  Löschhilfe in Raisdorf beim Grossbrand des strohgedeckten Wohn- und Wirtschaftsgebäudes von Roggen’Kamp.

5.3.1928 – das Anwesen von Heinz Soll, Dreikronen, wurde ein Raub der Flammen. Das Wohnhaus konnte gerettet werden. Löschhilfe bekam unser Wehr aus Raisdorf, Elmschenhagen, Wellsee und Kiel.

15.12.1933 – mit dem Inkrafttreten des Preußischen Feuerschutzgesetzes hob man alle in Preußen bisher geltenden gesetzlichen Vorschriften über den Feuerschutz auf.

1936 – wurde Kurt Losch zum Wehrführer gewählt. Diese Amt behielt er 30 Jahre.

Durch die Installation von Sirenen im Zuge des Luftschutzes am Anfang des Krieges wurde auch die Alarmierung bei Einsätzen bedeutend besser.

23.11.1938 – mit dem „Reichsgesetz über das Feuerlöschwesen“ wurde die Feuerwehr bis Kriegsende 1945 dem Innenminister des Reiches und damit dem Chef der deutschen Polizei unterstellt. In Ausführung dieses Gesetzes trat die „Feuerlöschpolizei“ als vierte Sparte der Ordnungspolizei neben die Schutzpolizei des Reiches.

Mit Beginn des 2. Weltkrieges am 1.9.1939 begann für unsere Wehr wohl die schwerste Zeit. Es fehlte den Menschen an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und allen notwendigen Dingen, die man zum Überleben benötigt. Alle Wehrpflichtigen waren zur Wehrmacht eingezogen

1940 – wurden alle Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren auf Befehl des Reiches-Jugendleitung zur HJ Feuerwehr herangezogen. Die meisten dieser Jugendlichen haben aber mit Ende des Krieges nicht weiter gemacht und den Rock wieder abgegeben.


Durch die zahllosen Luftangriffe auf Kiel wurde auch unser Ort zu über 50% zerstört. Nach Zählungen der Bombentrichter sind auf Klausdorfer Gebiet über 3000 Sprengbomben, zahlreiche Luftminen und tausende Brandbomben gefallen. Dazu kamen noch viele ungezählte Blindgänger, die bis heute noch immer wieder gefunden werden.

Auch Klausdorf hatte viele Tote zu Beklagen. Unter diesen waren auch zwei Feuerwehrkameraden.

Die Einsätze der Wehr erfolgten nicht nur auf Klausdorfer Gebiet. Oft musste die Wehr auch nach Kiel ausrücken. Nach einem Grossangriff auf Hamburg wurde sie auch dorthin beordert.

Was die Kameraden in diesen Jahren leisten mussten, kann man mit Worten gar nicht wiedergeben. So mussten Verschüttete aus zerstörten Häusern geborgen und versorgt werden. Da die Strassen und Wege oft auch durch Bombenbeschädigungen unbefahrbar waren, mussten die Verletzten manchmal kilometerweit getragen werden, ehe sie mit Fahrzeugen weiter transportiert werden konnten.

Als diese Arbeiten abgeschlossen waren, ging man daran die Strassen und Wege wieder befahrbar zu machen. Da der Wehr keine Bagger und Raupen zur Verfügung standen, mussten die Arbeiten mit Spaten und Schaufeln durchgeführt werden.

Am 24.7.1944 wurde unser Gerätehaus durch Bomben schwer beschädigt. Die Fahrzeuge und Geräte, die nicht zerstört wurden und noch einsatzfähig waren, mussten nun bei Landwirten in Scheunen und Ställen untergestellt werden.

Die 400 Liter – Motorspritze, die bei der Meierei Dreikronen untergestellt war, wurde am 13.4.1945 bei einem Bombenangriff mit der Ausrüstung zerstört.

Der Brandschutz für Klausdorf war nicht mehr gewährleistet.

Als am 8.5.1945 der Krieg zu Ende ging, war auch die Klausdorfer Wehr an ihrem Tiefpunkt angekommen.

Jeder Feuerwehrmann hatte nach diesen schweren Kriegsjahren mit sich selbst und der Familie zu tun.

Das Gerätehaus, die Fahrzeuge und die Ausrüstung waren zum grössten Teil zerstört.

Die 1945 eingesetzte Militärregierung verlangte, dass der Feuerschutz in den Dörfern und Gemeinden wieder neu aufgestellt wird. Der Feuerwehrdienst erfolgte wieder in Uniform. Frühere Hoheitsabzeichen an Mütze, Stahlhelm, Waffenrock und Geräten wurden entfernt.

1945 – der Wehrführer Kurt Loesch schrieb alle Männer an und forderte sie auf, den Brandschutz wieder herzustellen. Der stellvertretende Wehrführer Ernst Michael bemühte sich hauptsächlich die jungen Landwirte für die Wehr zu gewinnen.

1947 – das renovierte Gerätehaus wurde wieder bezogen. Langsam ging es wieder bergauf.

1953 – Amtsfeuerwehrtag in Klausdorf/Schw. Mit den Wehren aus Raisdorf, Rönne und Elmschenhagen. Der Kreiswehrführer Hauptbrandmeister Schlotfeld kam aus Flintbek. Mit der neuen Kreisreform kamen wir zum Kreis Plön.

1963 – die Wehr feierte ihr 50. Stiftungsfest. Sie bestand aus 25 Aktiven.

1964 -  Bürgermeister Knickrehm regt an, eine Jugendwehr aufzustellen.

1966 – Kurt Loesch tritt nach 30 Jahren als Wehrführer zurück. Hermann Lindner wird neuer Wehrführer. Karl Ludwig Schütt wird Gerätewart und bezieht eine Wohnung im Gerätehaus.

1967 – Klausdorf bekommt ein TSF(Ford) und eine TS(Tragkraftspritze). Der neue Kreisbrandmeister Heinrich Bank übergibt die Geräte an die Wehr.

1968 – die Wehr erhält den Dassau-Pokal als beste im Leistungswettbewerb auf Kreisebene.

1971 – Amtsfeuerwehrtag in Klausdorf/Schw. mit den Wehren vom Ostufer „Kieler Förde“.

1972 – Grossfeuer in der Schlachterei Rugge. Die BF Kiel (Berufsfeuerwehr) kam mit Atemschutzgeräten zur Hilfe.

1973 – in der Wehr haben 16 Kameraden die amtsärztliche Untersuchung(G26) zum Tragen eines Atemschutzgerätes bestanden. Der Schulungsraum in der alten Tankstelle, Ecke Dorftrasse und Kirchenweg wird eingeweiht, da das Vereinslokal „Zur Linde“ geschlossen wurde.

1974 – Schuttbergbrand am Heidberg vom 31.12.1973 – 1.1.1974

Beim Grossbrand der Bauernstelle Voss-Altmühlen wurden über 600 Einsatzstunden geleistet. Unterstützung leisteten dabei die Wehren aus Raisdorf, Flüggendorf, Elmschenhagen und Russee. Bei diesem Einsatz haben sich die Atemschutzgeräte gleich sehr bewährt.

1975 – Heinrich Bank wird als Kreiswehrführer verabschiedet. Neuer Mann ist Gunter Stoltenberg-Flick.

1976 –  2 mal Feuer bei Kamerad Christian Schnack.

Bei Sturmflut, nach Deichbruch im Hamburger Raum, riesige Überschwemmungen. Die Wehr leistet einen Pumpeinsatz in der Haseldorfer Marsch.

Ein LF16 wird von der BF Kiel übernommen.

1977 – die ersten 45 passiven Mitglieder werden geworben.

1978 – das neue LF16 wird aus Karlsruhe geholt. Das alte wurde nach Pohnsdorf verkauft.

1979 – nach starken Schneefällen und grossen Verwehungen sind Kameraden zusammen mit den Gemeindearbeitern beim Schneeräumen im Einsatz. 228 Arbeitsstunden wurden geleistet.

1981 – bei 11 Löscheinsätzen im Dorf konnten Werte von über 900 000 DM erhalten werden.(Brandstiftung). Das war nur durch das jetzt im Tank mitgeführte Löschwasser(1600) mittels der Schnellangriffsleitung möglich.

1982 – Grossfeuer in einem Teppichmarkt in Raisdorf. Löschhilfe durch alle umliegenden Wehren. Bei minus 12 Grad frieren die Pumpen ein. Eine spätere Recherche der Versicherung ergibt eine Schadenssumme von 4 Millionen DM und der erhaltene Wert beträgt stolze 10 Millionen DM

Der Ferienspaß für Kinder wird eingeführt.

1983 – der Opel LF8 wird zum 70. Stiftungsfest von einem neuen Löschfahrzeug LF8 abgelöst.

Die Wehr richtet den 4. Kreisfeuerwehrmarsch „Rund um die Schwentine“ für ca. 12oo Kameraden aus. Die Streckenlänge betrug 10 km.

1984 – die ersten Funkmelder werden angeschafft. Hermann Lindner wird nach 18 Jahren als Wehrführer von Holger D’Avis abgelöst. Bei der Kreisversammlung in Wisch erhält Hermann Lindner das Feuerwehrehrenkreuz in Silber. Nachbarschaftliche Löschhilfe beim Grossbrand der Holzhandlung Vöge & Wiese in Laboe.

1986 – Grossfeuer bei Zoo-Schneider in der Klingenbergstrasse.

1987 – Wochenendfahrt mit der „Stena Line“ nach Göteburg.

1988 – in Abständen brennen in Raisdorf mehrere Gebäude. Die Klausdorfer Wehr leistet Löschhilfe.

In diesem 75. Jahr der Klausdorfer Wehr wird das neue Gerätehaus bezogen.

1989 – Katastrophenalarm im Kreis Plön. Schneeverwehungen im ganzen Land. Die FF Klausdorf leistet umgehend Hilfe.

Grossfeuer bei Kamerad Christian Schnack am Dorfteich.

1990 – der Rüstwagen RW, vom Bund, wird übernommen. Der Kontakt zu FF Oberbeuren wird ausgebaut.

1991 – Feuer in Raisdorf bei der Fa. Coop. Wir waren mit dabei.

1992 – schwerer Verkehrsunfall auf der B76, 1Toter.

Wir unterstützen die Aktion „Estland-Hilfe“. Es kommen in Klausdorf ca. 280 Pakete zusammen.

1993 – wieder Feuer bei der Fa. Coop in Raisdorf.

Der alte Mercedes-Gerätewagen GW wird gegen einen Ford GW getauscht.

Schweres Zugunglück in einem Waldstück bei Raisdorf. (1 Toter, 93 Verletzte). Die Rettungsmassnahmen gestalten sich durch Glatteis und die unzugängliche Lage sehr schwierig.

Der Mähdrescher von Kamerad Erich Techel brennt auf seiner Koppel aus.

In Oberbeuren wird die Partnerschaft besiegelt.

Unser Kassierer Wolf Holdorf tritt nach 24 Jahren, aus gesundheitlichen Gründen, vom aktiven Dienst zurück.

1995 – durch Brandstiftung entsteht eine Serie von Grossfeuern in Raisdorf.

500 Strohballen gehen bei Jürgen Meier in rauch auf. Hier wird der Brandstifter gefasst.

1996 -  125 Jahre Oberbeuren. 50 Kameraden fahren mit ihren Frauen ins Allgäu. Hier haben wir gleich unsere Kapelle zur 90 Jahrfeier gebucht.

15.4.1997 es finden sich 18 Jugendliche, die in eine Jugendwehr eintreten wollen.

2.8.1997 die Jugendwehr wird mit 22 Jugendlichen gegründet.

Eine Brandschutzübung auf der Fregatte „Köln“ wird unter der Leitung von Kamerad Olaf Meier-Lürsdorf auf dem Areal der Technischen Marineschule der Bundeswehr in Neustadt durchgeführt.

1998 – schwerer Unfall auf der Kreuzung Preetzer Chaussee/L52.

Oberbrandmeister Friedrich Wienroth wechselt nach 36 Jahren in die Ehrenabteilung. Er war von 1964 bis 1998 Schriftwart. 1978 wurde er Gruppenführer und 1985 stellvertretender Wehrführer. Holger Olsson ist sein Nachfolger.

1999 – 4 Kameraden werden in die Ehrenabteilung verbschiedet.

Karl Ludwig Schütt, ehemals Gruppenführer und Gerätewart. Er ist Löschmeister und schon 47 Jahre in der Wehr. Er erhält das Schleswig-Holsteinische Feuerwehrehrenzeichen in Bronze für mehr als 40 Dienstjahre.

Die Kameraden Gustav Porsch, Helmuth Schröder und Dieter Thiem werden vorher noch zu Löschmeistern befördert.

Dachstuhlbrand am Brunsberg – 1 Toter.

Für die Jugendwehr wird von Raisdorf ein MTW gekauft. Ein Zuschuss vom Opel-Club beträgt 2000 DM.

Die Wehr bekommt ein neues Löschfahrzeug LF16/12.

Die Gemeinde feiert  775 Jahre.

Der Feuerwehrübungsplatz in Wankendorf wird eingeweiht.

Die ersten zwei Frauen treten in die Wehr ein (Nadine Ruh und Anja Lynsche).

2000 – es ereignen sich 2 schwere Unfälle an der Kreuzung L52/ Preetzer Chaussee.

Die Wehr bekommt die neue Einsatzschutzkleidung.



Wir waren in Oberbeuren und in Augsburg zur Feuerwehrausstellung „Interschutz“.

2001 – wir unternehmen einen Wochenendausflug in den Harz nach Wildemann.

Die Wehr erwirbt ein Schlauchboot mit Eisretter vom Geld der passiven Mitglieder.

Nach 12 Jahren als Kreisausbilder Atemschutz übergibt Hans-Günter Stach sein Amt an die jüngere Generation.

Klausdorf gehört mit zum Löschzug-Gefahrgut (Andreas Mösch).

Der RW gehört zur 9. Feuerwehrbereitschaft (Harald Steffen).

2002 – 4 Kameraden sind mit der 9. Feuerwehrbereitschaft in Dresden bei der Überschwemmungskatastrophe im Einsatz.

Bei einer massiven Überschwemmung in Schönberg (Probstei) war die Wehr mit 3 Pumpen über 36 Stunden im Dauereinsatz.

Die Jugendwehren Klausdorf, Raisdorf und Hohwacht reisen ins Allgäu.

Ein neuer Wehrführer wird gewählt. Holger D’Avis gibt sein Amt nach 18 Jahren ab. Neuer Wehrführer wird Olaf Meier-Lürsdorf.